KTM 690 DUKE III

EINE KTM-ERFOLGSGESCHICHTE
Vor mehr als 13 Jahren wurde im KTM-Werk in Mattighofen die Idee geboren, ein einzigartiges Einzylinder-Motorrad auf die Räder beziehungsweise auf die Straße zu stellen. Was nur wenige Zeit später mit Namen „Duke“ über Landstraßen und durch Häuserschluchten flitzte, entwickelte sich mit voller Beschleunigung zu einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte. Leicht, schnell, schön und einfach anders als alles, was die Zweiradwelt bislang gesehen hatte, begründete der liebevoll gestaltete Single aus Österreich einen weltweiten Duke-Kult und zugleich eine völlig neue Motorradkategorie.
DER KULT GEHT WEITER
Auf Basis der neuen LC4-Motorengeneration ist es an der Zeit, ein weiteres Kapitel dieser Einzylinder-Erfolgsstory zu schreiben: KTM präsentiert mit der 690 Duke das ultimative Einzylinder Naked Bike! Angetrieben vom mit 65 PS (48 KW) Leistung stärksten zulassungsfähigen Einzylinder aller Zeiten, ausgestattet mit einem überlegenen Straßenfahrwerk und umgesetzt mit einer rundum sichtbaren Leidenschaft für Design und Technik, bringt die neue Duke die gesamte Idee der Firma KTM konsequent auf die Straße.

  • Richtungsweisendes Gitterrohrrahmen-Design
  • Hochklassige WP Fahrwerkskomponenten
  • Ausgewogene Ergonomie
  • Universelle Einsatzmöglichkeiten
  • Hochmoderne LC4-Motorentechnik
  • Konkurrenzlose Performance
  • Minimales Gewicht
  • Faszinierendes Design

RAHMEN
Der höchst innovative und superstabile Gitterrohrrahmen wurde mit neuesten Berechnungs- und Simulationstechnologien entwickelt. Die Konstruktion aus dünnwandigen Chrom-Molybdän-Rohren garantiert maximale Torsionssteifigkeit für ausgezeichnete Spurstabilität bei gleichzeitig minimalem Gewicht (knapp über 9 kg).
GEWICHT
Dank konsequentem Leichtbau und einem großen Entwicklungsaufwand gelang es, das „Ready to Race“-Gewicht (fahrfertig ohne Benzin) der 690 Duke mit 148 Kilogramm auf einem konkurrenzlos niedrigen Niveau zu halten.
FAHRWERK
Eine voll einstellbare 48 mm USD-Gabel von WP garantiert exzellente Dämpfung, hohe Spurstabilität und ausreichende Dämpfungsreserven.
Hinten kommt ein hochwertiges WP Federbein mit integriertem Ausgleichsbehälter zum Einsatz, das über ein Pro-Lever Umlenksystem abgestützt wird. Neben der Federvorspannung lässt sich auch die Druck- und Zugstufendämpfung auf den Einsatzzweck abstimmen. Mit 140 mm vorne und hinten wurden die Federwege den Bedürfnissen des Asphalts angepasst.
SCHWINGE
Die Kontur der einteiligen Aluminium-Druckgussschwinge wurde durch spezielle Verrippungen und Wandstärkenvariationen an den Biegemomentenverlauf angepasst. Dadurch wird optimale Torsions- und Biegesteifigkeit in Verbindung mit niedrigstem Gewicht erzielt. Die Pro-Lever Umlenkung bewirkt eine progressive Federbeinanlenkung und erlaubt eine ideale Positionierung des Federbeins.
BREMSEN
Rundum verbaute Brembo Komponenten garantieren maximale Verzögerungen unter allen Bedingungen: Vorne sorgt eine 320 mm schwimmende Scheibe in Verbindung mit einem radial verschraubten Vierkolben-Festsattel und vier Einzelbelägen für ausgezeichnete Dosierbarkeit und hohe Reserven. Das Hinterrad wird über einen Einkolben-Schwimmsattel und eine 240 mm Bremsscheibe sicher gestoppt.
AIRBOX
Die großvolumige Airbox, eingebettet in dem kompakten Heckausleger, bedeutet hohe Performance, die in Kombination mit einem langen Ansaugschnorchel zusätzlich eine effiziente Geräuschdämpfung sichert.
AUSPUFFANLAGE
Typisch für die Duke war und ist die innovative Auspuffanlage. So entweichen die Abgase der 2008er Duke über einen aufwendig konzipierten Schalldämpfer an der Unterseite des Motorrads. Dieses Underfloor-Prinzip vereint gleich mehrere Vorteile. Neben einer optimalen Leistungsausbeute und der günstigen Baulage für den Motorradschwerpunkt sorgt das große Volumen des Dämpfers für einen minimalen Geräuschpegel, der geregelte Katalysator für die Einhaltung der Euro-3-Abgasgrenzwerte.
SITZBANK
Eine leicht abgestufte Sitzbank bietet dem Fahrer eine niedrige Sitzhöhe von 865 mm und zugleich beste Kontrolle sowie einen guten Kontakt zum Lenker. Auch der Beifahrer findet hinter dem Piloten einen angenehmen Sitzplatz vor.
BODYWORK
Obwohl es sich um ein komplett neues Motorrad handelt, ist die 690 Duke sofort als KTM und als Nachfahre der legendären Duke Einzylinder zu erkennen. Puristische Lösungen, aufwendige Details und die unverkennbare Handschrift von KISKA-Design machen den extrem schlanken Einzylinder zu einem auffälligen Vertreter im Straßenverkehr. Besonders typisch: die ultrakompakte Frontmaske mit zwei übereinander angebrachten Mini-Halogenscheinwerfern. Neben der KTM-Markenfarbe Orange/Schwarz ist die neue 690 Duke auch in Weiß/Schwarz erhältlich.
COCKPIT
Das besonders leichte Multifunktionsinstrument ist ausgestattet mit analogem Drehzahlmesser und digitalem Tacho sowie zahlreichen Zusatzfunktionen und liefert alle notwendigen Informationen.
MOTOR
Kraftvolles Herz der neuen 690 Duke ist der hochmoderne LC4-Motor mit 654 ccm, der momentan die Referenz in der großvolumigen Einzylinder-Viertakt-Kategorie darstellt. Er zeichnet sich durch State-of-Art-Technik, geringes Gewicht, seinen sehr kompakten Aufbau und vor allem durch seine überragenden Leistungswerte von maximal 65 PS (48 KW) aus.
OHC ZYLINDERKOPF
Eine obenliegende Nockenwelle betätigt über zwei gewichts- und steifigkeitsoptimierte Kipphebel die vier Ventile (extraleichte Hohlschaftventile auf der Auslassseite). Zusammen mit dem kompakten Brennraum ermöglicht dieser Aufbau eine konkurrenzlose Performance, höchste Zuverlässigkeit und durch den schräg aufgesetzten Zylinderkopfdeckel einen einfachen Service.
KUPPLUNG
Die APTC Antihopping-Kupplung verhindert effizient jegliches Stempeln des Hinterrads während des Bremsens. Unter Last erhöht das System jedoch den Druck auf die Kupplungsbeläge, wodurch die Härte der Kupplungsfedern und damit die Handkraft zur Betätigung der hydraulischen Kupplung gegenüber konventionellen Systemen deutlich reduziert werden konnten.
MOTORMANAGEMENT
Der LC4-Motor wird über ein elektronisches Einspritzungssystem beatmet, das einen 46 mm Drosselklappen-Querschnitt, automatischen Kaltstart und Leerlaufregulierung, Lambdaregelung und Höhenkompensation aufweist. Das so genannte EPT-System (Electronic Power Throttle) bewirkt eine sehr homogene Leistungsentfaltung, da die Position der Drosselklappe zusätzlich zur mechanischen Gasgriffbetätigung elektronisch gesteuert wird.
AUSGLEICHSWELLE
Eine zentrale Ausgleichswelle reduziert wirkungsvoll die Vibrationen auf ein minimales Niveau.